Olafs Raumfahrtkalender

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Thema des Monats März 1968: Gagarins tragischer Tod

27.03.1968: Gagarins tragischer Tod

Der erste Mensch im Weltall, Juri Alexejewitsch Gagarin, kam am 27.03.1968 bei einem tragischen Flugzeugabsturz nahe Moskau um. Damit verlor die Sowjetunion inmitten des Wettlaufs zum Mond eines der wichtigsten Aushängeschilder ihres Raumfahrtprogramms.
Als sich Mitte der 50er Jahre abzeichnete, daß der Start von Satelliten in wenigen Jahren Realität sein würde, erkannte kaum einer der Politiker in Ost und West die Tragweite der bevorstehenden Ereignisse. Viel zu sehr war man in den Denkmustern des Kalten Krieges gefangen. Beide Machtblöcke strebten danach, die militärische Überlegenheit zu erringen. Nach 1945 sah es so aus, als wäre dies den USA mit der Atombombe gelungen. Doch schneller als gedacht zog die Sowjetunion nach. Die Raketenentwicklung der 50er Jahre war ein weiterer Puzzlestein in dem Ringen um die Weltherrschaft, gab es doch gegen Langstreckenraketen praktisch keine Abwehrmöglichkeit. Eine Erfahrung, die Großbritannien im 2. Weltkrieg angesichts deutscher V-2 Raketen hatte machen müssen. Dementsprechend unerwartet war die weltweite Begeisterung angesichts des Starts des ersten „Sputnik” im Oktober 1957. Die „Prawda”, Parteiorgan der sowjetischen Kommunisten, und sonst um Jubelmeldungen angesichts fortwährender Siege im Kampf der Gesellschaftssysteme nie verlegen, vermeldete den Start zunächst nur in einem kleinen Artikel. Immerhin auf dem Titelblatt. Erst als sich die Nachricht weltweit wie ein Lauffeuer verbreitete, stimmte man in den Jubel um die neuerliche Großtat der sowjetischen Werktätigen ein. Die Staatsführung erkannte den Wert der Raumfahrt für die Propaganda. Regelmäßig mußten nun neue Höchstleistungen bei der Erforschung des Weltraums erbracht werden. Parteitage der KPdSU, Mai- oder Revolutionsfeiern wurden nun mit dem Start von Raumsonden begleitet. Größtes Prestige aber versprach der Flug eines Menschen ins All. Das war auch erklärtes Ziel der 1958 gegründeten amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Dementsprechend groß war der Druck auf die sowjetischen Raumfahrttechniker. Und diesmal sollte das Projekt auch von Anbeginn an propagandistisch optimal genutzt werden. Entsprechend wurde die Auswahl der zukünftigen Kosmonauten vorgenommen. Nachdem sich eine Expertenkommission darauf verständigt hatte, daß Militärpiloten am besten dem Profil eines zukünftigen Raumfahrers entsprachen, begann man im ganzen Land nach geeigneten Kandidaten zu suchen. Neben der fliegerischen Qualifikation waren die Einhaltung bestimmter körperlicher Merkmale (Größe und Gewicht), ein tadelloser kommunistischer Lebenslauf und eine gewisse Fotogenität Voraussetzungen für die Auswahl. Mehr als 3.000 Piloten wurden seit Anfang 1959 von der „Kommission für das Thema Nr. 6” begutachtet. Bis auf etwa 400 Mann entsprachen diese aber schon von vornherein nicht den Kriterien. Die verbliebenen Kandidaten wurden jedoch ab Herbst 1959 in Moskau in kleinen Gruppen einem harten Auswahltraining unterzogen, ohne daß ihnen bekannt war, wofür sie trainieren sollten. Zwar gab es Gerüchte über die Auswahl von Kandidaten für einen bemannten Raumflug. Aber auch die Aufstellung neuer Elitefliegerverbände wurde diskutiert. Schließlich hatte man Anfang 1960 eine erste Gruppe von 20 Kosmonauten-Kandidaten beisammen, die das first_cosmonauts harte medizinische Auswahlverfahren überstanden hatten. Es handelte sich um Iwan Nikolajewitsch Anikejew, Pawel Iwanowitsch Beljajew, Walentin Wassiljewitsch Bondarenko, Waleri Fjodorowitsch Bykowski, Jewgeni Wassiljewitsch Chrunow, Walentin Ignatjewitsch Filatjew, Juri Alexejewitsch Gagarin, Viktor Wassiljewitsch Gorbatko, Anatoli Jakowlewitsch Kartaschow, Wladimir Michailowitsch Komarow, Alexej Archipowitsch Leonow, Grigori Grigorjewitsch Neljubow, Andrijan Grigorjewitsch Nikolajew, Pawel Romanowitsch Popowitsch, Mars Sakirowitsch Rafikow, Dmitri Alexejewitsch Saikin, Georgi Stepanowitsch Schonin, German Stepanowitsch Titow, Walentin Stepanowitsch Warlamow und Boris Valentinowitsch Wolynow. Allesamt Piloten der Luftstreitkräfte, Luftverteidigung und Marineflieger im Alter von 23 bis 34 Jahren und im Rang vom Leutnant bis zum Major. Im Gegensatz zur NASA, die etwa zeitgleich Kandidaten für das Mercury Programm suchte, hatte man in der Sowjetunion eine sehr niedrige Altersobergrenze für die Kandidaten angesetzt: 30 Jahre. Damit schloß man erfahrene Testpiloten praktisch von vornherein aus. Lediglich Komarow war an der Erprobung einiger neuer Flugzeugtypen beteiligt gewesen. Beljajew, der erfahrenste der Kandidaten, brachte es auf 900 Flugstunden, sein amerikanischer „Kollege” John Herschel Glenn auf die zehnfache Zeit. Auf die Erfahrung der Kosmonautenkandidaten Komarow und Beljajew wollte die Auswahlkommission nicht verzichten, auch wenn sie das Alterskriterium nicht erfüllten. Gagarin wiederum war erst 25 Jahre und konnte gerade einmal 230 Flugstunden vorweisen. Dennoch gehörte er zu den ersten zwölf sowjetischen Raumfluganwärtern, die am 07.03.1960 offiziell ausgewählt wurden. Schließlich entsprach er perfekt dem Propagandabild vom modernen Sowjetmenschen. Geboren am 09.03.1934 in dem Dorf Kluschino im Gebiet Smolensk als Sohn eines Zimmermanns und einer Kolchosbäuerin erlebte er im zweiten Weltkrieg die Verschleppung zweier älterer Geschwister zur Zwangsarbeit nach Deutschland. Der Krieg unterbrach auch seine Grundschulzeit. Doch holte Gagarin seinen Mittelschulabschluß nach und schloß 1951 seine Facharbeiterprüfung als Gießer ab. Es folgte ein Studium der Gießereitechnik am Industrietechnikum in Saratow. gagarin_saratow In Saratow wurde er auch Mitglied des dortigen Aeroklubs. Bereits 1955 trat er in die sowjetischen Streitkräfte ein und wurde an der Fliegerschule in Orenburg aufgenommen. Diese schloß er 1957 ab und trat als Leutnant seinen Dienst bei einem Geschwader am Polarkreis an. 1957 hatte er zudem geheiratet und war Mitglied der KPdSU geworden. Mit dieser Biographie waren alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere in den Streitkräften gegeben. Dann fand er sich 1959 auf einer Namensliste wieder, die ihm die Chance auf ein wesentlich größeres Abenteuer eröffnete. Gemeinsam mit seinen Kameraden unterzog er sich in den nächsten Wochen und Monaten einem anstrengenden Trainingsprogramm. Dieses beinhaltete u.a. Trainingsflüge in MiG-15UTI, Parabelflüge in einer modifizierten Tu-104 und zahlreiche Fallschirmsprünge, aber auch Aufenthalte in Unterdruckkammern und das Training in einer großen Zentrifuge. Gagarin absolvierte dieses Programm ohne Zwischenfälle und mit gleichbleibend guten Ergebnissen in allen Disziplinen. Dieses Glück war nicht allen seiner Kameraden beschieden. Einige schieden aufgrund medizinischer Probleme aus der Trainingsgruppe aus, andere wurden wegen disziplinarischer Vergehen ausgeschlossen und der jüngste, Bondarenko, kam bei einem tragischen Trainingsunfall ums Leben. Anfang 1961 war der Kader auf sechs Kandidaten für die ersten Wostok Flüge geschrumpft: Bykowski, Gagarin, Neljubow, Nikolajew, Popowitsch und Titow. Bei den Abschlußprüfungen im Januar 1961 bestätigte sich die Favoritenstellung Gagarins unter den sechs Männern. Einerseits schloß er seine Prüfungen mit Auszeichnung ab. Andererseits war er schon lange der erklärte Liebling des Chefkonstrukteurs Sergej P. Koroljow. Bei der ersten Besichtigung des Wostok Raumschiffs zog Gagarin sorgsam seine Schuhe aus, bevor er in die Kapsel kletterte. Eine Geste, die Koroljow für ihn einnahm. Seine ausgezeichnete Performance während der Trainingseinheiten überwog die Bedenken hinsichtlich der bis dahin relativ geringen fliegerischen Erfahrung. Auch der untadelige Lebenslauf des jungen Familienvaters gefiel den Genossen aus den Propagandaabteilungen. Und dann war da dieses unwahrscheinlich sympathische Lächeln. Seine Persönlichkeit machte ihn auch unter den anderen Kosmonautenkandidaten sehr beliebt. Obwohl auch Titow viele Unterstützer in den Reihen der Entscheider hatte, verwunderte es wenig, daß am 08.04.1961 schließlich Gagarin als Kandidat für den ersten bemannten Raumflug nominiert wurde.
Vier Tage später unterzogen sich Gagarin und Titow einer letzten medizinischen Untersuchung vor dem Start des ersten bemannten Raumflugs. Beide waren uneingeschränkt tauglich und so blieb es bei der zuvor festgelegten Rollenverteilung. Gagarin würde die historische Mission fliegen, Titow fungierte als sein Double und Popowitsch stand für die Kommunikation zum Raumschiff im Kommandobunker bereit („Capcom”). gagarin_preflight Schließlich hob die Rakete um 09:06:59.7 UTC von Baikonur zu der epochalen Mission ab. Der Rest ist Geschichte. Zwar war Gagarin auf seinem Flug mehr Passagier als Pilot, waren doch seine Eingriffsmöglichkeiten in den Verlauf der Mission sehr begrenzt. Da man befürchtete, ein Kosmonaut könnte unter den extremen Bedingungen des Raumfluges den Verlauf der Mission durch unkontrollierte Aktionen gefährden, hatten die Experten das Wostok Raumschiff weitaus autonomer konzipiert, als ihre amerikanischen Kollegen die Mercury Kapsel. Und so blieb Gagarin nur, Meßwerte zu übermitteln und seine Eindrücke und sein Befinden zu schildern. Als nach einem knappen Erdumlauf die Landung eingeleitet wurde, geriet die Mission, die bis dahin weitgehend perfekt verlaufen war, plötzlich an den Rand einer Katastrophe. Planmäßig zündeten die Pyroladungen zur Abtrennung des Versorgungsmoduls, doch lösten sich nicht alle Spannbänder, mit denen beide Raumschiffkomponenten verbunden waren. Wild taumelnd trat die Wostok in die Atmosphäre ein. Eigentlich war der Schwerpunkt der Landekapsel so gewählt worden, daß diese sich selbständig mit dem Hitzeschild voran orientieren sollte. Das zusätzliche Gewicht des Versorgungsmoduls verhinderte das nun. Gagarin behielt auch in dieser Situation die Nerven und übermittelte die Informationen zum Flugverlauf weiter zur Erde. Gerade rechtzeitig löste sich die Verbindung dann doch noch. In 7.000 m Höhe wurde ein Stabilisierungsschirm ausgestoßen und die Luke der Kapsel abgesprengt. gagarin_backonearth 2 s später wurde Gagarin aus der Kapsel katapultiert. Er landete per Fallschirm unweit seines Raumschiffs in einem Feld nahe Saratow, jener Stadt, in der er Jahre zuvor seine Pilotenlaufbahn begonnen hatte. Nach kurzer Zeit trafen die Bergungsmannschaften ein und brachten Gagarin zum nächstgelegenen Militärstützpunkt in der Stadt Engels. Hier erreichten ihn die ersten Glückwunschtelegramme und -telefonate. Zahllose weitere sollten folgen. Am Morgen des 14.04.1961 traf Gagarin in Moskau ein, wo er von Zehntausenden erwartet wurde. In einem grandiosen Autokorso durch die Stadt gelangte er zum Roten Platz, wo er der Staats- und Parteiführung medienwirksam Bericht erstattete. gagarin_phone Doch bald schon legten sich erste Schatten über das Leben des gefeierten Kosmoshelden. Denn der offene und ehrliche Gagarin war gezwungen, Details seines Raumflugs zu verheimlichen. Da er nicht in seiner Kapsel gelandet war, befürchtete die Sowjetführung, sein Flug könne von der FAI nicht anerkannt werden. Also lautete der Sprachgebrauch, er sei „zusammen mit der Kapsel” gelandet. Auch hinsichtlich anderer Aspekte des sowjetischen Raumfahrtprogramms konnte er nur ausweichend antworten oder mußte glatt lügen. Und da Gagarin als Symathieträger für die kommunistische Idee durch die ganze Welt tourte (und überall begeistert empfangen wurde), fand er sich immer wieder in dieser unangenehmen Situation wieder. Allmählich normalisierte sich aber auch sein Leben wieder. gagarin_interview Gagarin erfreute sich zwar der Vergünstigungen, die ihm und seiner Familie gewährt wurden, suchte aber zunehmend wieder seinen Platz im sowjetischen Kosmonautenprogramm. Bis 1963 blieb er Kommandeur der sowjetischen Kosmonautengruppe. Dann nahm er ein Studium an der Schukowski Akademie der Luftstreitkräfte auf. Schließlich gelang es ihm, eine Nominierung als Double von Komarow für die Sojus 1 Mission zu bekommen. Er trainierte hart für diese Aufgabe, die ihm endlich Hoffnung gab, seinen Traum von einem weiteren Raumflug zu verwirklichen. Denn wie Astronautenkollege Glenn war auch er als Persönlichkeit viel zu wertvoll, als daß die Verantwortlichen das Risiko eingehen wollten, ihn bei einem späteren Raumflug zu verlieren. Möglicherweise eröffnete ausgerechnet der Tod seines väterlichen Freundes Koroljow im Januar 1966 ihm die Möglichkeit, von seinem wenig geliebten Schreibtischjob wegzukommen. Doch nach der Katastrophe der Sojus 1 Mission verkehrte sich seine Hoffnung ins Gegenteil. Ihm wurde bedeutet, daß er für einen weiteren Raumflug nun nicht mehr in Frage käme. Und im November 1967 wurde ihm auch noch die Erlaubnis für Soloflüge im Flugzeug abgesprochen. Anfang 1968 verteidigte Gagarin dennoch seine Dissertation an der Militärakademie mit Auszeichnung und konzentrierte sich nun wieder auf das Pilotentraining. Ihm fehlte Flugpraxis. Doch mit einer Reihe von Trainings- und Überprüfungsflügen konnte er erwarten, seine Soloflugerlaubnis zurückzuerlangen. Offenbar keimte bei ihm in dieser Zeit auch Hoffnung, doch noch bei einem weiteren Sojus Raumflug berücksichtigt zu werden. Am 27.03.1968 hob Gagarin in einer ihm wohlvertrauten Trainingsmaschine MiG-15UTI vom Flugfeld Tschkalowskaja bei Moskau ab. Mit an Bord der Pilotenausbilder der Kosmonautengruppe, Oberst Wladimir S. Serjogin. Nach Abschluß der Übungsmission kehren beide zum Flugplatz zurück. Doch sie sollten dort nie eintreffen. Die ausgesandten Rettungsmannschaften entdeckten inmitten eines Waldes ein Trümmerfeld. Das gagarin_memorial Cockpit der MiG und ihr Triebwerk haben sich sechs bis sieben Meter tief in den gefrorenen Boden gebohrt. Den Aufprall mit 700 bis 800 kmh-1 hatte keiner der beiden Piloten überlebt. Am nächsten Tag wurden ihre sterblichen Überreste geborgen und eingeäschert. 40.000 Menschen nahmen im Haus der Sowjetarmee in Moskau Abschied von den beiden. Am 30.03.1961 fand dann im Beisein der gesamten sowjetischen Staats- und Parteiführung das Begräbnis an der Kremlmauer statt. Hunderttausende Moskauer verabschiedeten sich an diesem Tag von ihrem Idol, Juri Alexejewitsch Gagarin.
Für die Kosmonauten, aber auch die Ausbilder, Techniker und selbst viele hochrangige Militärs bedeutete der Tod Gagarins einen schweren, auch persönlich empfundenen Verlust. Obwohl sich Gagarins Charakter unter dem Druck, der auf ihm lastete, seit 1961 spürbar verändert hatte, schätzten ihn die meisten seiner Kameraden doch nach wie vor als guten Freund und verläßlichen Kollegen. Sie verteidigten ihn auch gegen Anschuldigungen, er könne den Flugzeugabsturz unter Alkoholeinfluß selbst verursacht haben. Und das war auch nötig. Während nämlich von offizieller Seite unverständlicherweise versucht wurde, die Umstände des Absturzes zu vertuschen, mühten sich Gagarins und Serjogins Kameraden vergeblich um eine vollständige Aufklärung. Wie sich zeigte, war die Region, in der die beiden ihren Trainingsflug unternommen hatten, vom Radar nur unzureichend abgedeckt. Die meteorologischen Informationen, die ihnen vor dem Flug vorlagen, waren ungenau. Und es waren in den Wolken über dem Absturzgebiet mindestens zwei MiG-21 und eine weitere MiG-15 unterwegs. Offiziell geriet Gagarins MiG-15UTI außer Kontrolle, als die Piloten versuchten, einem Wetterballon auszuweichen. Eigentliche Ursache scheint aber die Begegnung mit einer zweiten MiG (laut anderen Quellen handelte es sich um eine Su-11) gewesen zu sein. Beide Flugzeuge passierten sich zwischen zwei Wolkenschichten in nur 500 m Abstand. Gagarin geriet in die Wirbelschleppe des anderen Flugzeugs und in ein flaches Trudeln. Gagarin und Serjogin gelang es zwar, die Maschine wieder unter Kontrolle zu bekommen, jedoch inmitten einer dichten Wolkenschicht ohne Sicht auf den Horizont. Als sie diese durchstießen, waren sie nur noch etwa 500 m über Grund. Zwei Sekunden oder 250 bis 300 m mehr an Flughöhe hätten gereicht, die Maschine abzufangen...

 

Bücher+Videos





JoomlaWatch Stats 1.2.9 by Matej Koval